In der Vorrunde setzten sich in der Gruppe A der SV Weidenstetten u. der SV Pappelau/Beiningen durch, in der Gruppe B der SV Auingen und die SGM Sirchingen/Upfingen, in der Gruppe C der TSV Schmiden und der TSV Altheim/Alb. Wir sahen tolle Spiele, leider musste der SV Pappelau/Beiningen nach der Vorrunde abreisen, da sie nachmittags ihren Saisonabschluß hatten. Netterweise spielten sie in der Trostrunde mit und holten in überzeugender Manier im kleinen Finale den 1.Platz. Mein Freund Lorenz Heckel mit seinem Team spielt für den SV Pappelau/Beiningen in der Hauptrunde. Danke an alle Laichinger-Team-Mitglieder!
Immer wieder ein Erlebnis: Der Spielball kam aus der Luft. Mein Freund Siegfried Klein, von dem Laichinger Flugverein warf ihn wieder fast genau an den Anspielkreis. Eine tolle Show, Danke Siegfried. Danach ging es im Hauptturnier weiter,hier kamen in der Gruppe A der FV Schelklingen/Hausen und der SC Heroldstatt1 weiter, in der Gruppe B der SC Heroldstatt2 und der SV Auingen, in der Gruppe C der SSV Ulm 1846 und die TSG Upfingen und in der Gruppe D der FV Asch/Sonderbuch und der TSV Neu-Ulm. Am souveränsten waren hier natürlich der SSV Ulm 1846 und wie immer bärenstark der FV Asch/Sonderbuch sowie der FV Schelklingen/Hausen und obwohl ohne ihren eigentlich nicht zu ersetzenden Aaron Chocholaty angetretene E2, trumpfte diese in ihrer Gruppe groß auf. Die Zwischenrunde begann mit einem Paukenschlag, unsere E2 fegte unsere auch ersatzgeschwächte E1 mit 5:0 vom Platz. In der Gruppe A setzte sich dann der SSV Ulm 1846 klar vor dem TSV Neu-Ulm durch (Der FV Schelklingen/Hausen, der als eine der wenigen Mannschaften der Region, dem SSV Ulm 1846 enge Spiele liefern kann, blieb unter seinen Erwartungen, aber die Saison war auch lang). In der Gruppe B setzten sich die SGM Sirchingen/Upfingen und der FV Asch/Sonderbuch und zwar beide überzeugend. Nun standen die Platzierungsspiele um die Plätze 9 bis 16 an. Hier die Ergebnisse: der Platz 15 ging kampflos an die TSG Münsingen, da der TSV Altheim/Alb abreiste um rechtzeitig zu seinem Saisonabschluß zu kommen. Um Platz 13 setzte sich der letztjährige Sieger der SV Westerheim mit 1:0 gegen die mit einer ganz stark Ersatzgeschwächten Mannschaft angetretene SpVgg Au/Iller. Im Spiel um Platz elf setzte sich der TSV Blaubeuren gegen den TSV Laichingen erst im Neumeterschießen mit 5:4 durch. Um Platz 9, setzte sich der in der Zwischenrunde äußert knapp gescheiterte SV Weidenstetten mit 1:0 gegen den TSV Schmiden durch. Im ersten Halbfinale setzte sich der Favorit SSV Ulm 1846 klar gegen den FV Asch Sonderbuch durch. Im zweiten Halbfinale setzte sich die immer stärker werdende SGM Sirchingen/Upfingen im Neunmeterschießen gegen den TSV Neu-Ulm mit 6:4 durch. Das folgende Spiel um Platz 3 gewann der TSV Neu-Ulm mit der überragenden Tochter des Trainers Joachim Kögel gegen den FV Asch/Sonderbuch(gegen den er in in den Gruppenspielen noch mit 0:2 unterlegen war) mit 3:0. Das Endspiel gewann dann die Topmannschaft des SSV Ulm 1846 gegen die Überraschungsmannschaft des Tages, die SGM Sirchingen/Upfingen mit 2:0 (Bei der SGM Sirchingen/Münsingen machte sich hier auch die Müdigkeit breit, sie waren schon seit 7 Uhr auf den Beinen und haben ein riesiges Pensum(Qualifikationsturnier plus Hauptturnier) abgespult).
Zum Sieger: Bei den Ulmern sind natürlich alle sehr gute Fußballer, für mich erwähnenswert ist aber noch, dass mit Max Vöhringer(sein Vater ist der Co-Trainer der Ulmer) neben Romario Roesch der Topspieler der Ulmer, ein Heroldstatter mitspielte. Der Torwart in dieser Klasse-Mannschaft ist übrigens Dominik Dewein, der Sohn des neuen Trainers des SC Heroldstatt Joachim Dewein. Das Münsinger Talent Mark Heinzelmann gehört ebenfalls zu diesem Team.
Klaus Sieloff mit seiner bezaubernden Frau, verfolgte von ca. 11 Uhr bis 17 Uhr das Turnier. Frau Sieloff und Klaus ein herzliches Dankeschön dafür.
Allen Helfern ein großes Dankeschön.
Bei den Schiedsrichtern bedanke ich mich für die guten Leistungen!
Den teilnehmenden Mannschaften sage ich Danke und hoffe die 99er nächstes Jahr wieder zu sehen.
Bedanken möchte ich mich auch noch bei unserem Hausmeister der Berghalle Herrn Domröse, der unserem Übernachtungsgast den TSV Schmiden zum schlafen in die Halle lies.